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Haus Moriah Josef-Kentenich-Institut Kentenich-Texte JoBr52-05_084-094

JoBr52-05_084-094
Das Liebesbündnis als Schönstatts Lebensquelle I

Der Bündnisschluß - Die Bündnispartner - Das Liebesbündnis als Schönstatts Leitidee

 

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Solche Erwägungen drängen von selbst die Frage auf die Lippen: Wie sieht denn der historisch gewordene Lebensstrom aus, und nach welchen Gesetzen hat er sich entfaltet? Darauf antwortet der zweite Hauptlehrsatz. Er lautet:

Willst du die historisch gewordene Geist- und Lebensfülle bewahren und vermehren, so lasse die Treue zum Liebesbündnis mit der Dreimal [[27]] Wunderbaren Mutter und Königin von Schönstatt allezeit deine Hauptsorge und dein Lieblingsanliegen sein!

Hinter diesem Lehrsatz steht eine große, eine herrliche Welt beglückender, gesicherter geschichtlicher Tatsachen. Hier müssen wir damit zufrieden sein, sie kurz in Erinnerung zu rufen. Sie sollten dauernder Lieblingsstoff für Studium und Betrachtung sein.

Der Bündnisschluß

Erste Tatsache[1]: Die Gottesmutter hat ein bedeutsames Liebesbündnis mit Schönstatt und allen Schönstattkindern geschlossen.

Das ist die gläubige Überzeugung der Familie. Sie gründet sich auf das »Gesetz der geöffneten Tür« und der »schöpferischen Resultante«. Hat das erste Gesetz uns den Weg zur Entschleierung göttlicher Planung gewiesen, so überzeugt uns das zweite davon, daß wir richtig /

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gegriffen haben, daß Schönstatt - so wie es historisch geworden ist und heute vor uns steht - weder ein teuflisches Trugbild noch eine Schöpfung menschlichen Ehrgeizes, sondern ein ausgesprochenes Gotteswerk ist.

Diese Überzeugung muß als Fundament angesprochen werden, auf der das ganze Familiengebäude ruht; und die dahinter stehende Tatsache ist die überreich sprudelnde Gnaden-, Kraft- und Lebensquelle, die alle Glieder und Gliederungen ständig durchrauscht. Wer den Beweis dafür nochmals auf sich wirken lassen will, mag ihn im »Schlüssel«[2] nachlesen. Dort ist zwar nicht ausdrücklich die Rede vom »Gesetz der schöpferischen Resultante«; es ist aber offentsichtlich gemeint, wo die Kriterien für ausgesprochene Göttlichkeit eines Werkes angegeben und auf die Familiengeschichte angewandt werden: Geringfügigkeit der Werkzeuge und Mittel, Größe der entgegenstehenden Schwierigkeiten sowie Tiefe, Dauer und Umfang der Fruchtbarkeit. Der Ausdruck stammt von Wundt. Er bezeichnet in unserem Falle eine eindeutige göttliche Kraft, die in ihrer schöpferischen Wirksamkeit weit über die Wirkkraft der greifbaren Komponenten in unserer Geschichte hinausgeht[3].

Wenn Mommsen sich gescheut hat, den vierten Band seiner römischen Geschichte herauszugeben, »weil die nicht zu leugnende außergewöhnliche Wandlungskraft, womit das Christentum die tausendjährige römische /

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Kultur durchdrungen und umgestaltet, sich nicht auf seine Geschichtskategorien zurückführen ließe[4]«, so heißt das: Die Geschichte weist zwar deutlich auf eine schöpferische göttliche Resultante hin, der Verfasser wagt aber nicht, dem Kinde den rechten Namen zu geben. Wir leiden nicht unter solchem Schwächeanfall. Im Gegenteil! Freudig bekennen wir mit dem »Schlüssel«:

»Wer diese drei Maßstäbe kritisch an die Schönstattgeschichte legt, nachdem er tieferen Einblick in alle Einzelheiten gewonnen, wer den aus kleinen Rinnsalen entspringenden und sich trotz größter allseitiger Hemmungen und mangelnder menschlich-wirksamer Mittel und Antriebe durchsetzenden machtvollen Lebensstrom gläubig auf sich wirken läßt, wer weiß, wieviel Heroismus in allen Ständen geweckt wurde, so daß ungezählt viele Leben und Freiheit der Gottesmutter für ihr Werk anboten, dem fällt die Glaubwürdigkeit unserer Behauptung[5] nicht schwer. Sie verdichtet sich zwanglos und überzeugend zu einer certitudo moralis[6]

Charakter und Inhalt des Liebesbündnisses treten in der Gründungsurkunde schon in der Ausdrucksweise unverkennbar in Erscheinung. Man lasse den Text auf sich wirken :

»Ego diligentes me diligo. Ich liebe die, die mich lieben. Beweist mir erst, daß ihr mich wirklich liebt. Bringt mir fleißig Beiträge zum Gnadenkapital: Erwerbt euch nur durch treue und treueste Pflichterfüllung und eifriges Gebetsleben recht viele Verdienste und stellt sie mir zur Verfügung. Dann werde ich [[28]] mich gerne unter euch niederlassen und reichlich Gaben und Gnaden austeilen, dann will ich künftig von hier /

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aus die jugendlichen Herzen an mich ziehen, sie erziehen zu brauchbaren Werkzeugen in meiner Hand[7]

Die Bündnispartner

Als Bündnispartner treten die Gottesmutter und Schönstatt auf. Die Gottesmutter verspricht, sich in Schönstatt niederzulassen, von dort aus die jugendlichen Herzen an sich zu ziehen und die Schönstattkinder in ihrer Erziehungsschule zu Trägern einer großen Erneuerungsbewegung zu machen. Schönstatt verspricht, sich der Gottesmutter ganz hinzugeben, sich willig und fügsam als ihr Werkzeug erziehen und für die Zwecke der Welterneuerung formen, gebrauchen und verbrauchen zu lassen.

Auf jugendliche, das heißt auf schmiegsame, für alles Große entzündbare und opferfreudige Herzen hat die Gottesmutter es abgesehen. Nur solche kann die amtliche Dauergefährtin und Dauerhelferin des Herrn beim gesamten Erlösungswerke[8], die gütige, mächtige und weise Volkserzieherin, das große Antidiabolicum[9], die acies bene ordinata[10] als Werkzeug in revolutionär aufgewühlter, gottesflüchtiger und diabolisierter Zeit ge- /

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brauchen. Alle, die sich ihr anschließen und ausliefern, alle, »die sie an sich zieht[11]«, bleiben seelisch ewig jung, auch wenn der Körper erschöpft ist und die Kräfte versagen.

Die Folgerung aus der ersten kurz umrissenen und erhärteten Tatsache ist unschwer zu ziehen. Den Weg dazu weisen die Aussprüche von Sallust und Anaximenes: »omne regnum iisdem mediis continetur, quibus conditum est« und: »Per quas causas res nascitur, per easdem et dissolvi oportet«[12]. Das sind Worte, die sich als Weisheitslehren von Jahrtausenden ausweisen. Sie prägen uns eindringlich die Mahnung des Dichters ein: Was ihr ererbt von euren Vätern habt, erwerbt es, um es zu besitzen[13].

Der Hinweis gilt vornehmlich für Zentrale und Präsidium. Sie sollten ihre Lieblingsaufgabe darin erblicken, die gläubige Überzeugung an den Einbruch überreicher göttlicher Kräfte in die Schönstattgeschichte bei Führern und Gefolgschaft sorgfältig zu pflegen und mit dem Liebesbündnis in Verbindung zu bringen.

Das Liebesbündnis als Schönstatts Leitidee

Nicht nur die Geschichte der ganzen Bewegung und der einzelnen Gliederungen, nicht nur das reiche Innenleben einzelner Glieder, sondern auch fast alle Gebete in »Himmelwärts« machen darauf aufmerksam, daß dieses /

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Bündnis schlechthin die ausgeprägte Ur- und Grundform unserer Existenz, die helleuchtende und zündende Zielgestalt für Verstand, Wille und Herz und die Grundkraft für den ganzen Menschen in allen Situationen geworden und geblieben ist. Was es war und ist, muß es allezeit bleiben: Grundform, Zielgestalt und Grundkraft. Sonst bricht der Familiengeist zusammen; oder er verliert wenigstens den Reichtum seiner Fruchtbarkeit und seine Werbekraft.

Die Idee des Liebesbündnisses mit der Gottesmutter ist seit Menschengedenken in der Form des contractus bilateralis gratuitus[14] in der Marianischen Kongregation lebendig. Wir haben sie dort entlehnt, haben sie jedoch, zum Unterschied von der Kongregationspraxis, zur herrschenden Leitidee oder - wie bereits gesagt - zur Grundform unserer Existenz, zu unserer Zielgestalt und Grundkraft gemacht. Wir haben ihr einen originellen Inhalt gegeben, haben sie schöpferisch entfaltet und zu einem wohlgeordneten Erziehungssystem gestaltet. Auch hier gilt: So muß es bleiben. Was ihr ererbt von euren Vätern habt, erwerbt es, um es zu besitzen!

Wer »Himmelwärts« mit seinen abstrakten Ideen und herben, bildlosen sprachlichen Formen dauernd als Betrachtungsbuch benutzt, der wächst so tief in die Bündniswelt hinein, daß er sich bald darin wohlfühlt wie ein Fisch im [[29[] Wasser, bis sie seine persönlichste Lebensform, seine charakteristischste seelische Grundeinstellung geworden ist, die alle Entschlüsse wesentlich mitentscheidet und alle Handlungen greifbar mitprägt. So stark /

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sind alle Gebete davon inspiriert. Bald geschieht es direkt, bald indirekt. Man beachte, daß »Werkzeug« in unserer Denkweise dasselbe wie »Liebesbündnis« besagt. Ungezählt viele Male kommt das Wort vor, ganz abgesehen davon, daß wir eine eigene »Werkzeugs-Messe« und ein »Werkzeugs-Lied«, einen »Werkzeugs-Kreuzweg« und einen »Werkzeugs-Rosenkranz« kennen[15]. Ob solcher Fülle von Lebensäußerungen kann man mit Recht von einer Werkzeugsfrömmigkeit sprechen, die in »Himmelwärts« lebt und webt.

Man werde sich ferner bewußt, daß Blankovollmacht und Inscriptio eine vollkommene Form des Liebesbündnisses darstellen. Das ist ein neuer Beweis, wie tief der Bündnisgedanke in unserem Gebetbüchlein verankert ist und bei den Betenden in Fleisch und Blut übergehen möchte. Man lasse sich endlich darauf aufmerksam machen, daß alle wichtigen Handlungen damit in Verbindung gebracht werden, mag es sich um den Alltag mit seinen unscheinbaren Alltäglichkeiten oder um außergewöhnliche Situationen handeln. Morgen- und Abendgebet und die schöpferischen Pausen während des Tages, die durch die Horen unseres Offiziums beseelt werden, sind darauf abgestimmt.

Die »Morgen-Weihe« besinnt sich wie selbstverständlich auf die Grundhaltung, die durch das Liebesbündnis geschaffen ist:

»Wenn wir auf eigene Kräfte schauen,
sinkt jedes Hoffen und Vertrauen;
wir reichen, Mutter, dir die Hände
und flehn um reiche Liebesspende.

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Dem Bund, den du mit uns geschlossen,
den du mit Gnaden reich begossen,
wirst du die Treue stets bewahren
in Stürmen auch und in Gefahren.

Du wirst uns die Berufe senden,
die für dein Reich sich mit verpfänden,
uns Arbeit schicken, reichen Segen,
zur Ohnmacht deine Allmacht legen[16]

Der Tag schließt mit derselben Einstellung:

»Mutter, schreib uns in dein Herz,
führ es mit dir himmelwärts:
Wir erneuern treu den Bund,
den wir schlossen einst zur Stund[17]

Jede Hore bekennt:

»Wir wollen uns in deinem Bilde spiegeln
und unser Liebesbündnis neu besiegeln.
Mach uns, dein Werkzeug, dir in allem gleich,
bau überall durch uns dein Schönstatt-Reich[18]

Das »Hirten-Gebet«, das die Herde in großen seelischen Nöten weiß, verseheucht alle Sorgen mit dem Gedanken an die Segensmacht des geschlossenen Liebesbündnisses:

»Sie haben einen Bund mit dir geschlossen.
Mög fest er bleiben, wie aus Erz gegossen:
Dann weiß ich sie in sicherer, treuer Hut
und fürchte nicht der Sintflut wilde Wut.

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[[30]] Du wirst sie alle siegreich heimwärts bringen
zum Vater, daß dem Lamm sie Lieder singen.
Ich glaube fest, daß nie zugrunde geht,
wer treu zu seinem Liebesbündnis steht.

In ihnen willst das Schönstatt-Werk du segnen
und allen künden, die ihm je begegnen,
daß du es als dein Werkzeug ausersehn
und aufwärts führst zu der Inscriptio Höhn.

Drum schreib ich alle, die mir lieb und teuer,
von neuem in dein Herz mit Blut und Feuer
und schreite ohne Angst den Lebenspfad,
den Vaters Weisheit vorgesehen hat.

Will er mein Leben sich als Pfand erwählen:
Ich darf's ihm freudig zur Verfügung stellen.
Dafür laß ewig beim Dreifaltigen sein,
die dir sich und dem Schönstatt-Werke weihn[19]

Lassen Sie mich wiederholen: Wie es bisher war, so muß es künftig bleiben. Was ihr ererbt von euren Vätern habt, erwerbt es, um es zu besitzen!

Wie später - bei Erörterung einer dritten Tatsache - nachgewiesen wird, ist alles in Schönstatt nach dem »Gesetz der geöffneten Tür« entstanden. Das gilt sowohl von den äußeren Formen als auch von allen Elementen unserer Geistigkeit[20]. So mag verständlich werden, daß wir, weil wir in einer apokalyptischen Zeit leben[21], im /

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Laufe der Jahre - ohne es reflexiv zu beabsichtigen - uns die ganze jenseitige, die übernatürliche Welt in apokalyptischer Prägung angeeignet haben.

Das in der Geheimen Offenbarung gezeichnete Vater-, Christus- und Marienbild, das im Verein mit Engeln und Heiligen im Kampfe gegen den alten Drachen um Menschenseelen und Weltregierung ringt, findet sich bis in alle Einzelheiten in den Gebeten wieder.

Sie sehen in der Gottesmutter das große Zeiehen am Himmel der Zeit[22]. Darinnen strahlt uns das biblische Grund- und Urbild entgegen: die Jungfrau-Mutter. Es ist durch den kostbaren Brautschatz der Unbefleckten Empfängnis und leiblichen Himmelfahrt bereichert und trägt die Krone der königlichen Würde und herrscherlichen Gewalt über Himmel und Erde auf dem Haupte. Es steht als Miterlöserin und allgemeine Gnadenvermittlerin über allem Welt- und Zeitgeschehen in engster, unzertrennlicher Verbindung mit dem Welterlöser. Dadurch wird die Christusträgerin zur Opferträgerin, zur Opferbereiterin, zur Opferdienerin, zur Opferbringerin, zur Verteilerin der Opferfrüchte. Wir nennen sie deshalb die amtliche Dauergefährtin und Dauerhelferin des Herrn beim gesamten Erlösungswerke.

Es dürfte nicht schwerfallen, die angedeuteten, zusammengedrängten Einzelzüge unseres Marienbildes in den Gebeten wiederzufinden. Um wenigstens ein Beispiel zu nennen, weise ich auf das Gebet »Nach dem Angelus[23]« hin.

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Dabei vergesse man nicht, daß die Gebete nicht etwa nur ein himmelhohes, sehnsüchtig erstrebtes, fernes Ziel zeigen, sondern auch gleichzeitig Ausdruck eines beglückenden Besitzes, daß sie wirklich gelebtes Leben der ganzen Familie darstellen. Damit soll selbstverständlich nicht gesagt sein, daß alle Glieder denselben Grad marianischen Geistes ihr eigen nennen; das sei ferne. Ich wiederhole: Wie es war, so muß es immer bleiben. Was ihr ererbt von euren Vätern habt, erwerbt es, um es zu besitzen!

Aus: Joseph Kentenich, Das Lebensgeheimnis Schönstatts. I. Teil: Geist und Form, Vallendar-Schönstatt 1971, 242 S. – www.Patris-Verlag.de


 



[1] P. Kentenich hatte noch andere "Tatsachen" für diese Studie vorgesehen, kam aber nicht mehr dazu, sie auszuführen.

 

[2] Schlüssel zum Verständnis Schönstatts, Abschnitt "Die äußere Struktur".

 

[3] Vgl. P.J. Kentenich, Oktoberbrief 1949 an die Schönstattfamilie, Vallendar 1970, 35 f. Den Begriff "Schöpferische Resultante" hat P. Kentenich von Schütz, a.a.O., 100 und dieser von W. Wundt, Grundriß der Psychologie, Leipzig 91909, 398, übernommen.

 

[4] A.a.O., 34. Vgl. Schütz, a.a.O., 112.

 

[5] Von der Göttlichkeit des Werkes (Erklärung von P. Kentenich).

 

[6] Schlüssel zum Verständnis Schönstatts, ebd. Das letzte Wort bedeutet: zu einer moralischen Gewißheit.

 

[7] Schönstatt, Die Gründungsurkunden, 26 f.: Die ersten Sätze stammen aus dem Manuskript vom Jahre 1914, die folgenden Sätze (von »Bringt mir« an) aus dem Druck vom Jahre 1919. Die Hervorhebungen stammen aus dieser Studie.

 

[8] So definierte P. Kentenich seit seinem Exerzitienkurs »Der marianische Priester« 1941 den übernatürlichen Personalcharakter Mariens.

 

[9] Gegenspielerin des Teufels.

 

[10] Ein wohlgeordnetes Heer (Hl 6,9). Im Brevier, Antiphon zum Magnifikat und zum Benediktus vom 15. August, wird dieses Wort auf Maria bezogen.

 

[11] Schönstatt, Die Gründungsurkunden, 27.

 

[12] Vgl. oben, S. 63 f.

 

[13] Goethe, Faust, Erster Teil, Szene Nacht: »Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen.«

 

[14] Gegenseitiger freiwilliger Vertrag. Vgl. F. Kastner, Unter dem Schutze Mariens, a.a.O., S. 370 f.

 

[15] Vgl. Himmelwärts, 17 ff., 162 ff., 58 ff., 91 ff.

 

[16] Himmelwärts, 15.

 

[17] Ebd., 106.

 

[18] Ebd., 47.

 

[19] Ebd., 138 f.

 

[20] Diese "dritte Tatsache" wurde nicht ausgeführt. Vgl. dazu die grundsätzlichen Ausführungen im "Schlüssel zum Verständnis Schönstatts".

 

[21] Vgl. die Ausführung darüber in dem Band "Bündnisfrömmigkeit".

 

[22] Vgl. Apk 12,1.

 

[23] Vgl. Himmelwärts, 56 f.

 

 
 

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